Wie werde ich erfolgreich?

 

Wir alle wünschen uns ein erfülltes und glückliches Leben. Doch was bedeutet Erfolg für den Einzelnen? Die Gesellschaft zeigt uns täglich unzählige erfolgreiche Menschen und lebt uns ständig in den Medien vor, was ein attraktives Leben auszeichnet. Doch macht dieses gesellschaftliche Idealbild wirklich glücklich? Und sind die gezeigten Menschen wirklich so glücklich, wie sie dargestellt werden?

Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Leben sollte man sich deshalb im ersten Schritt folgende Frage stellen:

- Was bedeuten Erfolg und Glück für mich persönlich?

 

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Diese Frage sollte sich jeder für sich beantworten. Erfolg kann finanzieller Reichtum, ein Haus oder eine Villa, eine Jacht, ein teures Auto oder eine Weltreise bedeuten. Für manche Menschen bedeutet Erfolg vor allem Bekanntheit und ein hohes Ansehen in der Gesellschaft. Für andere wiederum ist es die größte Erfüllung, wenn sie ihre Kinder aufwachsen sehen und Zeit für die Familie haben.

Die Frage „wie werde ich erfolgreich“ lässt sich daher nicht pauschal beantworten. Dennoch gibt es einige Erfolgsprinzipien, die den Weg zu einem erfüllten Leben durchaus beschleunigen und vereinfachen können. Welche Art von Erfolg dabei angestrebt wird, ist dabei weniger von Bedeutung.

 

10 Tipps und Erfolgsprinzipien

 

1. Leidenschaft finden

Alle wirklich erfolgreichen und glücklichen Menschen haben ihre persönliche Leidenschaft gefunden. Sie tun das, was sie von Herzen lieben. Jemand, der einen Job nur des Geldes wegen ausführt, wird damit nie richtig erfolgreich sein. Die Ergebnisse und damit auch die Bezahlung werden maximal mittelmäßig sein. Erfolgreich werden die Menschen, die eine Aufgabe finden, in der ihr ganzes Herzblut steckt. Oft ist anfangs noch gar kein monetärer Gedanke dahinter. Doch durch die kontinuierliche Arbeit an einem Herzensprojekt kommt der Erfolg und damit auch der gute Verdienst mit der Zeit automatisch.

Lese mehr zum Thema Leidenschaft. Zum Beispiel die Erfolgsgeschichte von dem Weltfußballstar Pelé, der seine Leidenschaft im Sport gefunden hat.

2. Ziele setzen

Zunächst ist es wichtig, das große Ziel oder die eigene Vision zu finden. Sprich „Wie sieht meine persönliche Erfüllung aus? Wie will ich glücklich und erfolgreich Leben?“ Der Weg dorthin sollte anschließend in klar definierte und in terminierte Schritte unterteilt werden. Meilensteine oder Teilziele sind wichtig, sie sollten schnell zu erreichen und realistisch sein. Bestenfalls hält man seine Ziele schriftlich und möglichst detailliert fest:

Zum Beispiel: „Bis Juni diesen Jahres nehme ich 10 Kilo ab um wieder attraktiv im Bikini auszusehen.“

Ein Ziel sollte immer mit Termin gesetzt werden, bis wann es erreicht wird. Daneben sollte es machbar, messbar und attraktiv sein (warum möchte ich das erreichen?). „Ich möchte ein paar Kilo abnehmen“ ist kein klar definiertes Ziel.

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3. Selbstvertrauen und Willenskraft stärken

 

Der Weg zum Erfolg ist selten gradlinig und ohne Hürden. Ein hohes Vertrauen in sich selbst und ein großes Maß an Willenskraft sind nötig, um Rückschläge und Durststrecken zu überwinden. Um mit einem Projekt durchzustarten, muss man die sogenannte Komfortzone verlassen. Die Komfortzone ist der sichere und bekannte Bereich jedes Menschen (z. B. täglich die gewohnte Arbeit zu verrichten, einen einheitlichen Rhythmus zu verfolgen, die Brötchen immer beim Bäcker um die Ecke holen etc.). Große Ziele und Träume befinden sich allerdings immer außerhalb unserer Komfortzone. Um dorthin zu gelangen, müssen wir unseren sicheren Bereich verlassen. Es erfordert durchaus Mut, sich in unbekanntes Terrain zu begeben und die eigenen Grenzen zu überwinden. Geht man jedoch Schritt für Schritt den Weg aus der Komfortzone heraus, stellt man sich gleichzeitig neuen Herausforderungen und damit wächst Stück für Stück das Selbstvertrauen. 

4. Die Kraft des Unterbewusstseins

Der Weg zum Erfolg ist selten gradlinig und ohne Hürden. Ein hohes Vertrauen in sich selbst und ein großes Maß an Willenskraft sind nötig, um Rückschläge und Durststrecken zu überwinden. Um mit einem Projekt durchzustarten, muss man die sogenannte Komfortzone verlassen. Die Komfortzone ist der sichere und bekannte Bereich jedes Menschen (z. B. täglich die gewohnte Arbeit zu verrichten, einen einheitlichen Rhythmus zu verfolgen, die Brötchen immer beim Bäcker um die Ecke holen etc.). Große Ziele und Träume befinden sich allerdings immer außerhalb unserer Komfortzone. Um dorthin zu gelangen, müssen wir unseren sicheren Bereich verlassen. Es erfordert durchaus Mut, sich in unbekanntes Terrain zu begeben und die eigenen Grenzen zu überwinden. Geht man jedoch Schritt für Schritt den Weg aus der Komfortzone heraus, stellt man sich gleichzeitig neuen Herausforderungen und damit wächst Stück für Stück das Selbstvertrauen.

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5. Ziele visualisieren

Ziele und Träume sollte man sich möglichst genau vorstellen können. Um dem Unterbewusstsein zu signalisieren, dass ein Traum wirklich wichtig ist, kann man das Ziel am besten täglich visualisieren. Dafür stellt man sich möglichst genau und bildlich vor, wie es ist das Vorhaben bereits erreicht zu haben. Mit ein bisschen Übung im läuft ein kleiner Film vor dem inneren Auge, wie man erfüllt lebt, welche Menschen dabei sind, wie es sich anfühlt etc.

 

6. Orientierung an erfolgreichen Menschen

Jeder Mensch braucht Vorbilder und Idole, an den er sich orientieren kann. Bestenfalls sind das Menschen, die bereits genau das Leben führen, das man sich vorstellt. Menschen, die in einem Bereich schon erreicht haben, was man sich wünscht, können zu Mentoren auf dem eigenen Weg werden. Wie ist derjenige vorgegangen, welche Hürden musste er überwinden um erfolgreich zu werden? Wenn man niemanden persönlich kennt, kann auch eine berühmte Persönlichkeit ein solches Idol sein. Sie geben ihr Wissen oft in Biografien oder Ratgebern weiter und helfen anderen, Fehltritte auf dem Weg zum Erfolg zu vermeiden.

 

7. Produktivität und Fokus

 

Erfolgreich werden ist immer mit einem hohen Maß an Arbeitseinsatz verbunden. Dabei ist aber nicht die Zeit entscheidend, die ins Projekt investiert wird, sondern die Qualität der Arbeit. Der zielgerichtete Fokus auf die wesentlichen Arbeitsschritte ist von enormer Bedeutung. Hauptaugenmerk sollte immer auf den Aktivitäten liegen, die direkt zum Erfolg des Vorhabens beitragen. Beispielsweise kann eine Webseite ein noch so schönes Design haben, sie wird jedoch kein Geld einbringen, wenn sie nicht gefunden wird. Der Fokus müsste in diesem Fall auf der Suchmaschinenoptimierung und der Gewinnung von Reichweite liegen. Die Optik ist zwar nicht egal, sollte aber zweitrangig behandelt werden.

Neben dem zielorientierten Fokus steht die Produktivität. Konzentriertes Lernen oder Arbeiten für mindestens 2 Stunden täglich sollte machbar sein.

 

Auch hierfür gibt es einige hilfreiche und erfolgreiche Tipps und Tools:

– Ablenkungen ausschalten
Für die Zeit, in der man konzentriert arbeiten möchte, müssen möglichst alle Ablenkungen abgestellt werden. Das heißt, das Handy sollte auf Flugmodus gestellt und bestenfalls außer Sicht gelegt werden. Ebenso können das Mailprogramm und unnötige Tabs im Browser geschlossen werden, sodass die volle Aufmerksamkeit für eine bestimmte Zeit nur auf der zu verrichtenden Tätigkeit liegt.

– Pomodoro-Technik
Die Pomodoro-Technik ist eine Methode des Zeitmanagements. Nach dieser Technik stellt man sich einen Kurzzeitwecker für 25 Minuten, in denen man konzentriert arbeitet. Nach dieser Arbeitseinheit beginnt eine kurze Pausenzeit von 5 Minuten, in denen man sich ein Getränk holen oder die Beine vertreten kann. Anschließend beginnen die nächsten 25 Minuten konzentrierte Arbeitszeit. Nach vier Einheiten von je 25 Minuten gönnt man sich eine längere Pause von 15-30 Minuten. Durch die kurzen Arbeitsabschnitte fällt es mit der Zeit leichter, sich auch für längere Zeit zu fokussieren. Ablenkungen aller Art können in die Pausen gelegt werden. Auch auf die Uhr sehen muss man nicht, der Wecker klingelt, wenn die Einheit vorbei ist.

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– Arbeiten nach dem Paretoprinzip
Das Paretoprinzip oder der Pareto-Effekt ist auch als die 80-zu-20-Regel bekannt. Sie besagt, dass 80% des Ergebnisses mit nur 20% des Gesamtaufwandes zustande kommen. Umgekehrt benötigen die übrigen 20% des Erfolgs 80% Aufwand und kosten damit die meiste Energie. Dieses Prinzip lässt sich auf einzelne Arbeitsschritte genauso wie auf die Wahl der Kunden anwenden.

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8. Delegieren lernen

Um ein erfolgreiches Unternehmen oder Projekt aufzubauen, sind meistens verschiedene Tätigkeiten zu erledigen. Es müssen beispielsweise ein Logo erstellt, eine Webseite aufgebaut, Produkte und Inhalte konzipiert, das Marketing realisiert und natürlich auch die Buchhaltung erledigt werden. Selten ist jemand in allen Bereichen gleich talentiert und geschult. Deshalb sollte man sich gezielt auf die Aufgaben konzentrieren, die man gut kann. Alle anderen Tätigkeiten dürfen und sollen delegiert werden. Bevor man selbst unzählige Stunden in z.B. ein schönes Design investiert, bezahlt man besser jemanden für 1-2 Stunden Arbeitsaufwand, dem diese Aufgabe besser liegt.

 

9. Erfolgsgewohnheiten aufbauen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und das kann man sich zu Nutze machen. Der Weg zum Erfolg ist selten einfach, es wird zwischendrin auch mal Rückschläge und Stolpersteine geben. Nur mit Willenskraft durchzuhalten und immer weiter zu arbeiten, ist in solchen Zeiten sehr mühsam. Baut man sich jedoch Gewohnheiten auf, gehen diese einfacher und fast automatisch von der Hand, auch wenn die Motivation mal nicht so hoch ist. Das Gehirn übernimmt immer gleiche Tätigkeiten nach spätestens 60 Tagen als Gewohnheit. Auf diese Weise kann man sich selbst auf Autopilot programmieren. Eine solche Gewohnheit wäre zum Beispiel: Ich stehe jeden Tag um 6.30 Uhr auf, frühstücke mit meiner Familie und arbeite anschließend 2 Stunden konzentriert an meinem Projekt.

 

10. Pausen und Regenerationszeiten

 

 

Auch die tollste Idee braucht ihre Zeit, um zu reifen. Wir neigen dazu, alles sofort und möglichst viel auf einmal erledigen zu wollen. Doch sich zu viel für den Tag vorzunehmen führt selten zum Erfolg, vor allem nicht auf Dauer. Schnell sind Kopf und Körper ausgebrannt und die Leistungsfähigkeit lässt nach. Arbeitsschritte dauern in der Folge viel länger als notwendig und die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig. Frustration ist kein guter Begleiter bei kreativen Prozessen. Darum ist es besser, sich kleine Tagesziele zu setzen, diese auch zu erreichen und als Erfolg zu verbuchen.

Wirklich erfolgreiche Unternehmer arbeiten entgegen der weitverbreiteten Meinung nicht Tag und Nacht durch. Im Gegenteil, sie haben erkannt, wie wertvoll Erholungsphasen und ausreichend Schlaf sind. Nur so kann man für lange Zeit wirklich produktiv sein und gute Ergebnisse erzielen. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft oder zwischendurch ein kurzes Sportprogramm können die Akkus wieder auffüllen. Nicht die Menge der investierten Arbeit zählt, sondern die Qualität.

 

Diese 10 Tipps sollen dabei helfen, Ziele zu erreichen und erfolgreich zu werden

 

Auf die Frage „wie werde ich erfolgreich“ muss jeder seine ganz individuelle Antwort finden. Mit einem großen Traum vor Augen findet das Gehirn schnell passende Antworten auf die „Wie“-Fragen. Wichtig ist die Unterteilung des großen Ziels in möglichst kleine Schritte. Erfolg ist für jeden möglich, der konstant an sich und seinen Zielen arbeitet. Dafür ist eine konstante Weiterbildung und Weiterentwicklung ebenso unumgänglich wie ein passendes Konzept. Unterwegs sollte daher immer wieder überprüft werden, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wenn nötig wird auch mal die Richtung geändert und die Strategie angepasst. Realistische Aufgaben, die auch erreichbar sind, sorgen für langfristige Begeisterung. Bestenfalls notiert man sich diese kleinen Meilensteine sobald sie erreicht wurden. Für erledigte Aufgaben darf man sich durchaus auch Belohnungen gönnen, um am nächsten Tag wieder ausgeruht und gestärkt weiter an seinem Traum zu arbeiten.

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